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Dr. Christina Schröder

Nach dem Studium arbeitete Frau Dr. Schröder 1977 – 1984 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physiologische Chemie in Mainz, und promovierte dort 1980 in Chemie. 1986 – 1990 war sie als Geschäftsführerin der proAqua GmbH in Mainz tätig. Anschließend legte sie eine Familienpause ein. Nach dem Wiedereinstieg ins Berufsleben war sie 1994 bis 2002 Initiatorin und 1. Sprecherin des „Arbeitskreises Öffentlichkeit“ der Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.V. (GBM) in Frankfurt und erhielt im September 2003 den Kommunikationspreis der GBM. 2000 bis 2005 war sie Leiterin der Geschäftsstelle des Fördervereins Humangenomforschung und Biotechnologie e.V. in Frankfurt. Als Koordinatorin der Fördervereins-Initiative „Molekulare Pathologie“ ist sie seit 2002 tätig. Von 2005 bis 2007 arbeitete sie als Projektleiterin CRIP am RZPD Deutsches Ressourcenzentrum für Genomforschung GmbH in Berlin, seither ist sie dort als Gruppenleiterin Biobanken tätig.
Am Fraunhofer-Institut für Biomedizinische Technik ist die "Central Research Infrastructure for molecular Pathology" CRIP etabliert. Sie vernetzt Universitätskliniken und vermittelt über eine Web-basierte Plattform Forschungsprojekte auf der Basis der Biomaterialien (Gewebe, Blut etc.), die dort lagern.

"Ich denke, man kann ein Stück weit aus unserer Diskussion hier subsumieren oder sich vorstellen, was eigentlich der Auftrag des Patienten oder des Gewebespenders, des Probanden an die Forschung sein mag [...]: 'Mein Gewebe, da habt ihr es, macht etwas Gescheites draus! Forscht was Gescheites dran!' Ich denke das kann man mal ganz vereinfacht als den eigentlichen Auftrag aus Patientensicht so formulieren."

© 2005 - 2008 Stiftung HTCR

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