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Prof. Hans-Anton Lehr

Prof. Lehr wurde 1961 in Schramberg/Schwarzwald geboren und studierte 1980-86 Humanmedizin in Ulm, wobei er 1984/85 einen einjährigen Aufenthalt als Research Asso¬ciate an der State University of New York, Stony Brook, in der Abteilung für Transplantationschirurgie und -immunologie absolvierte. 1986 folgte die Dissertation an der Universität Ulm, in der Abteilung für Experimentelle Chirurgie der Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstel¬lungschirurgie. Nach einem Forschungsaufenthalt am Pasteur Institut und der Pitié Salpêtrière in Paris 1986 wurde er 1988 Assistent in der Abteilung für Unfall-, plastische und Wiederherstellungschirurgie der Städtischen Kliniken Kassel. Es folgten Forschungsarbeiten am Bernhard-Nocht-Institut, Abteilung für Virologie in Hamburg. 1989-91 war er Assistent in der Abteilung für Experimentelle Chirurgie der Universität Heidelberg. 1991 wechselte er als Assistent an das Institut für Chirurgische Forschung der LMU München, wo er 1993 auch habilitierte. Anschließend arbeitete er bis 1996 in Amerika, zunächst als Assistent der Abteilung Pathologie der University of Washington, Seattle, USA, im letzten Jahr als Fellow in der Immunhistochemischen Diagnostik. 1996 qualifizierte er sich als US-Facharzt für Pathologie und erhielt im selben Jahr den Ruf auf eine C3 Professur für Pathologie am Institut für Pathologie der Universität Mainz. 2001 erhielt er die Facharztqualifikation der Bezirksärtzekammer Reinhessen. 2005 schließlich folgte er dem Ruf auf die Leitung des Institutes für Klinische Pathologie an der Universität Lausanne (CHUV). Prof. Lehr ist Mitglied in zahlreichen Berufsorganisationen und u.a. seit 1998 Mitglied des Vorstandes der Deutschen Gesellschaft für Mikrozirkulation. Er ist ferner Mitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Pathologie und dort aktiv in verschiedenen Gremien (Qualitätssicherung, Arbeitskreise dermatologische und gynäkologische Pathologie). Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter den Müller-Osten Forschungspreis der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie, den Forschungspreis der Robert Müller Stiftung, Mainz und den Forschungspreis des Ärztlichen Arbeitskreises Rauchen und Gesundheit, München, zuletzt den 2. Innovationspreis für Klinische Informationstechnologie im Rahmen des MedicDAT-Projektes des BMBF. Unter seinen zahlreichen Veröffentlichungen sind zu nennen:

  • Schäfer S.C., Lehr H.-A.: Zum praktischen Umgang mit humanem Gewebe in einem pathologischen Institut. BioFokus Nr. 74, März 2007, 14-24.
  • Lehr H.-A. (Hrsg.): Biobanking – an essential tool in translational Research, Pathobiology 74 (4) 193-276, 2007.

"Ich möchte es auch noch mal betonen, ich finde das Forum extrem wichtig, weil das Forum uns einfach die Möglichkeit gibt, genau über die Regulierungen zu reden, die meines Erachtens auch sehr wohl notwendig sind.[..] Eine der internen Regulierungen könnte die Zertifizierung von sämtlichen Gewebebanken sein. Wenn jeder, der eine Gewebebank betreibt, sie zertifizieren lässt, dann kann er auch wesentlich dazu beitragen, dass Vertrauen erhalten bleibt."

© 2005 - 2008 Stiftung HTCR

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