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Nils Hoppe

Nils Hoppe studierte Rechtswissenschaften in Nottingham, Erlangen-Nürnberg und Göttingen (Bachelor of Laws (Europe) mit Schwerpunkt Medizinrecht und Menschenrechte). Seit 2005 ist er Doktorand an der Juristischen Fakultät, Leibnitz-Universität Hannover und darüber hinaus Lektor für Englische Rechtssprache und Koordinator der Arbeitsgruppe Medizinrecht und Bioethik. Zu seinen Publikationen zählen:

  • Nils Hoppe (2007) "Normative Modelle zur Regelung der Kommodifikation menschlichen Gewebes in Forschung und Therapie: Fragen der Zustimmung im europäisch-amerikanischen Vergleich" in: Steineck, Christian/ Döring, Ole
  • (Hrsg.): Kultur und Bioethik: Eigentum am eigenen Körper. Schriftenreihe Recht, Ethik und Ökonomie der Biotechnologie. Nomos-Verlag, Baden-Baden. (Im Druck)
  • Nils Hoppe (2007) "Out of Touch: From Corporeal to Incorporeal, or Moore Revisited" in: Lenk, Christian / Hoppe, Nils / Andorno, Roberto (Hrsg.): Ethics and Law of Intellectual Property. Ashgate, Aldershot. (Im Druck)
  • Christian Lenk, Nils Hoppe (2007) "Ein Modell zur Konstitution von Nutzungsrechten an menschlichem Gewebe und Körpermaterialien" in: Jochen Taupitz, (Hrsg.): Kommerzialisierung des menschlichen Körpers. Springer, Heidelberg.
  • Nils Hoppe (2005) "Bodycheque: Assignment of Rights in Human Tissue", Journal of Academic Legal Studies, Vol. 1, No. 1, 14-16.

"Ich glaube, wir sind uns alle einig, dass es eine Notwendigkeit gibt, menschliche Gewebe zur Verfügung zu stellen für die Forschung. Dann bleibt eigentlich nur noch die Frage der ethischen Zulässigkeit und der rechtlichen Machbarkeit. Ich möchte für eine gesetzliche Regelung plädieren. Zum einen deshalb, weil eine solche Regulierung eine Entlastungsfunktion darstellt für alle, die involviert sind. Und wenn wir über diese Regulierung auch die Vermeidung von Interessenkonflikten versuchen zu regeln, dann ist das Modell [der Stiftung HTCR], was hier vorgestellt wurde eigentlich gar kein so schlechtes."

© 2005 - 2008 Stiftung HTCR

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