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Prof. Dr. Konrad Hilpert

Prof. Hilpert studierte von 1966 bis 71 Philosophie, kath. Theologie und Germanistik an den Universitäten Freiburg und München (Dipl.) und arbeitete anschließend ein Jahr als Religionslehrer am Gymnasium Waldkirch/Brsg. Einem Promotionsstipendium von 1972-74 (Prom. 1978) schloss sich bis 1987 eine Assistententätigkeit an der pädagogischen Hochschule Rheinland und der Universität Duisburg an. Dabei erfolgte 1985 die Habilitation für Moraltheologie durch die Theologische Fakultät der Universität Freiburg. 1987 bis 1989 war er Lehrstuhlvertreter der Theologischen Fakultät an der Universität Freiburg. Nach einem Forschungsstipendium der Görres-Gesellschaft hatte er den Lehrstuhl für Praktische Theologie der Universität des Saarlandes in Saarbrücken inne. Seit 2001 ist er Lehrstuhlinhaber für Moraltheologie an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München und seit 2005 deren Dekan. Er ist u.a. Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der deutschen Moraltheologen, Mitglied der Kommission der Bayerischen Staatsregierung für ethische Fragen in den Biowissenschaften und Stellvertretendes Mitglied der Zentralen Ethik-Kommission für Stammzellenforschung (ZES), sowie Mitglied des Vorstands des Münchener Kompetenzzentrum Ethik (MKE) und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Instituts Technik-Theologie-Naturwissenschaften an der LMU. Unter seinen zahlreichen Publikationen sind v.a. folgende Buchbeiträge zu nennen:

  • Politische Aspekte gegenwärtiger Biotechnik. Ein Interview mit Rita Süssmuth, Nachdruck in: H. Seesing (Hg.), Technologischer Fortschritt und menschliches Leben. Die Menschenwürde als Maßstab der Rechtspolitik, Frankfurt/München 1988 (= Gentechnologie. Chancen und Risiken 17), 35-42.
  • Mensch und Technik: Biotechnologien und Menschenwürde, in: Hans-Joachim Höhn (Hg.), Christliche Sozialethik interdisziplinär, Paderborn u. a. 1997, 239-261.
  • Brennpunkte der aktuellen bioethischen Diskussion, in: G. Bachleitner/W. Winger (Hg.), Moderne im Umbruch. Fragen nach einer zukunftsfähigen Ethik. Sozialethisches Symposion zum 75. Geburtstag von Wilhelm Korff, Freiburg i. Ue./Freiburg i. Br. 2003, 45-58.
  • Vorwort (zusammen mit D. Mieth), in: K. Hilpert/D. Mieth (Hg.), Kriterien biomedizinischer Ethik. Theologische Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs, Freiburg/Basel/Wien 2006, 9-13.
  • Institutionalisierung bioethischer Reflexion als Schnittstelle von wissenschaftlichem und öffentlichem Diskurs, in: K. Hilpert/D. Mieth (Hg.), Kriterien biomedizinischer Ethik. Theologische Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs, Freiburg/Basel/Wien 2006, 356-379.
  • Nachwort: Quaestione disputata disputanda quaestio, in: K. Hilpert/D. Mieth (Hg.), Kriterien biomedizinischer Ethik. Theologische Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs, Freiburg/Basel/Wien 2006, 429-441.
  • Stellungnahmen zur Bioethik aus dem kirchlichen und aus dem staatlichen Raum in Auswahl, in: K. Hilpert/D. Mieth (Hg.), Kriterien biomedizinischer Ethik. Theologische Beiträge zum gesellschaftlichen Diskurs, Freiburg/Basel/Wien 2006, 471-487.

"Ich finde die Arbeit der Stiftung sehr gut, ich meine, das muss man auch würdigen als Außenstehender. Dass die Stiftung es jetzt auch als ihre Aufgabe ansieht, an die Öffentlichkeit zu gehen, das sogar als integrale Aufgabe betrachtet, finde ich auch wichtig. Tatsächlich ist es so eine Art Pilotprojekt. Unter der Voraussetzung, dass sich dieses Pilotprojekt klonen lässt, könnte das natürlich auch ein Modell sein für die ganze Republik oder für die Europäische Szene."

© 2005 - 2008 Stiftung HTCR

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